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Daten aus dem Kriegstagebuch der 6. Armee
o22.08.1942 : Angriff auf die Höhe von Tundutowo, den südlichsten Eckpfeiler d. inneren Befestigungsringes von
Stalingrad
o05.09.1942 : Vormarsch im Raum Blininkow / Kampfraum südwestl. von Stalingrad
o03.10.1942 : Stellungskämpfe am ruß. Brückenkopf von Beketowka
o27.10.1942 : Stellungskämpfe am
ruß. Brückenkopf von Beketowka südl. Woroponowo
o28.11.1942 : Der seit den Morgenstunden laufende Angriff etwa zweier russischer Divisionen mit Panzern gegen 297. I. D. und Westflügel
371. I. D. mit Schwerpunkt beiderseits Jagodniki wurde bisher
abgeschlagen.
o29.11.1942 : 371. I. D. schlug dreimal vorgetragene feindliche Erkundungsvorstöße gegen die Stellungen bei N. Peschanka ab.
-Auf linkem Flügel 371. I. D. Feuer von 2 Panzerzügen aus Gegend nördlich
Beketowka. Das Korps rechnet für morgen mit Fortsetzung der Feindangriffe
gegen Abschnitt Zybenko - Jelchi.
o15.12.1942 : Bei 371. I. D. geringes feindliches Störungsfeuer. Reger Lkw Verkehr von Sanatorium nach Beketowka und von dort
nach Südwesten.
o22.12.1942 : 371. I. D. wies am frühen
Morgen 2 feindliche Spähtrupps südlich N. Pestschanka ab. Die Wolga bei Beketowka für
Pferdefahrzeuge befahrbar.
o29.12.1942 : Feindeinbruch bei
131,7 (linker Flügel 376. I. D.) 1000 m breit, 600 m tief, abgeriegelt.
o30.12.1942 : Bei 371. I. D. übliches Störungsfeuer sowie Feuer von Panzerzug am Nordausgang Beketowka.
o01.01.1943
: Bei 371. I. D. wurde Einbruchsstelle hart westlich Straße Swch. Gornaja - Poljana, Pestschanka im Gegenstoß bis
auf 100 m bereinigt.
o04.01.1943 : bei 371. I. D. in
Kuporoasnoje 3 Spähtrupps unter Verlusten für den Gegner abgewiesen.
o10.01.1943 : Bei 371. I. D. In Kuporossnaja feindlicher Stoßtrupp abgewiesen. Geräusche von Raupenfahrzeugen im Abschnitt
Zybenko und Jagdonikij.
o11.01.1943 : Tiefe Einbruchsstelle
nördlich Jagodniki und kleinere Einbruchsstellen auf naht 297. / 371. I. D. können aus Kräftemangel
nicht bereinigt werden. Abriegelung dort nur durch Feuer
möglich.
o25.01.1943 : Gegen starke Feindangriffe mit überlegener Artillerie, Panzern und schwächerer, nur zögernd angreifender Infanterie,
konnte Westfront Stalingrad in Linie 7 km südlich Gorodischtsche - 3 km ostw.
Ssadowaja gehalten werden. Vorstadt Minina verlorengegangen. Reste der
371. I. D. kämpfen noch an der Bahnlinie (dort Abriegelungsfront nach Süden).
Wolgafront unverändert. Verbindung mit XI. A. K. nicht vorhanden.
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